Fixpreis für die Küche: was das bedeutet

Fixpreis bei der Maßküche: Naturmaß vor dem Angebot, alle Positionen, keine Nachträge ohne Änderungswunsch, Umgang mit Überraschungen – Sicherheit für beide Seiten.

Kosten, Ablauf & Entscheidung · Einbauküchen-Wissen · Stand 2026-11-05

Kurz gesagt: Fixpreis vor Auftrag heißt: Der Preis Ihrer Maßküche steht fest, bevor Sie unterschreiben – nicht als Schätzung, sondern als verbindliche Summe für genau die Küche, die im Angebot Position für Position beschrieben ist. Möglich ist das nur, weil vorher ein Tischlermeister das Naturmaß genommen hat und alle Materialien, Geräte und Anschlüsse geklärt sind. Nachträge gibt es bei Tischlerkultur nur, wenn Sie selbst nach der Freigabe etwas ändern möchten.

Ein Paar aus Baden sitzt bei uns im Schauraum und hat zwei Angebote mitgebracht. Eines ist zwei Seiten lang und endet mit „ca.“ und „zuzüglich Montage nach Aufwand“. Das andere ist dreimal so dick, führt jeden Schrank, jede Front, jedes Gerät einzeln an und nennt am Ende eine Summe ohne Sternchen. Die Frage, die die beiden mitbringen, ist einfach: Was ist das jetzt, ein Fixpreis – und was passiert, wenn beim Umbau etwas Unerwartetes auftaucht? Genau darum geht es auf dieser Seite: was ein Fixpreis bei einer Maßküche bedeutet, warum er ohne Naturmaß nicht möglich ist, wo seine Grenzen liegen und wie wir in Münchendorf mit Änderungen und Überraschungen umgehen, damit die Summe am Ende wirklich die Summe vom Anfang ist.

Was „Fixpreis vor Auftrag“ bei einer Maßküche bedeutet

Ein Fixpreis ist ein Versprechen in zwei Richtungen. Wir versprechen, die beschriebene Küche zu dieser Summe zu planen, zu fertigen und zu montieren. Sie versprechen, dass die beschriebene Küche die Küche ist, die Sie wollen. Beides hängt an der Beschreibung – deshalb ist ein Fixpreis nur so gut wie das Angebot, das ihn trägt. Eine Summe auf einem Zettel, zu der nicht dazusteht, welche Fronten, welche Arbeitsplatte, welche Beschläge und welche Geräte gemeint sind, ist kein Fixpreis, sondern eine Zahl.

Der entscheidende Zeitpunkt ist das Wort „vor“. Der Preis steht, bevor Sie beauftragen – nicht bei der Montage, nicht bei der Schlussrechnung. Das klingt selbstverständlich, ist es in der Küchenbranche aber nicht. Viele Angebote nennen einen Richtpreis, der nach dem „technischen Aufmaß“ noch einmal angepasst wird, oder führen Montage, Anschlussarbeiten und Entsorgung als „nach Aufwand“. Dann wissen Sie beim Unterschreiben nicht, was Sie unterschreiben.

Bei uns kommt das Angebot erst, wenn der Tischlermeister bei Ihnen war, der Grundriss gezeichnet ist, die Materialien im Schauraum ausgesucht und die Geräte festgelegt sind. Erst dann lässt sich ehrlich sagen, was die Küche kostet. Deshalb dauert der Weg zum Angebot bei uns etwas länger als am Küchenkonfigurator – und deshalb hält die Summe danach.

Warum ein Fixpreis ohne Naturmaß nicht funktioniert

Die meisten Nachträge in Küchenprojekten entstehen nicht aus bösem Willen, sondern aus Unwissen über den Raum. Wer eine Küche nach Plan verkauft und erst nach der Bestellung misst, muss später korrigieren: Die Wand ist drei Zentimeter kürzer als auf dem Bauplan, die Decke hängt zur Mitte durch, der Wasseranschluss liegt nicht dort, wo das Spülzentrum geplant war. Jede dieser Korrekturen hat einen Preis, und der landet irgendwo – meist bei Ihnen.

Wir drehen die Reihenfolge um. Zuerst kommt der Vor-Ort-Termin mit dem Naturmaß: Wände, Winkel, Boden- und Deckenhöhe an mehreren Stellen, Fenster, Türen, Heizkörper, alle Anschlüsse. Dann planen wir nach dem, was tatsächlich da ist, und erst dann rechnen wir. Der Fixpreis ist damit keine Mutprobe, sondern das Ergebnis einer Vermessung. Was wir nicht gesehen haben, können wir nicht einpreisen – also schauen wir uns alles an.

Für die Praxis heißt das: Je weiter die Baustelle beim Vor-Ort-Termin ist, desto exakter das Angebot. In einem Rohbau nehmen wir Maß nach Plan und Bauteilen und vereinbaren ein zweites Aufmaß, sobald Estrich und Putz fertig sind. Auch dann gilt der Fixpreis – nur das Datum, ab dem er feststeht, liegt eben beim zweiten Termin.

Was im Fixpreis-Angebot alles drinsteht

Ein Angebot, das einen Fixpreis trägt, muss vollständig sein, sonst nützt die Summe nichts. Bei uns lesen Sie deshalb jeden Korpus mit Maßen und Innenausstattung, jede Front mit Material und Oberfläche, die Arbeitsplatte mit Material, Stärke, Kante und Ausschnitten, alle Geräte mit Typenbezeichnung, die Beschläge, die Beleuchtung, die Rückwand, den Sockel. Dazu die Leistungen, die nicht aus Holz sind: Lieferung, Montage durch unser eigenes Team, Geräteeinbau, Anschluss von Spüle und Geschirrspüler an die vorhandenen Anschlüsse, Entsorgung der Verpackung und – falls gewünscht – der alten Küche.

Genauso wichtig ist, was nicht drinsteht, und dass es ausdrücklich dasteht. Elektro- und Installateurarbeiten, die Verlegung von Anschlüssen, Maler- oder Bodenarbeiten gehören nicht zur Küche und sind nicht Teil unseres Fixpreises. Wir schreiben das klar hinein und sagen Ihnen beim Vor-Ort-Termin, welche Gewerke Sie zusätzlich brauchen, damit Sie diese Kosten getrennt kalkulieren können. Ein Fixpreis, der etwas „vergisst“, ist kein Fixpreis.

So lässt sich das Angebot auch vergleichen: Wenn ein zweites Angebot günstiger aussieht, prüfen Sie zuerst, ob dieselben Positionen enthalten sind. Oft fehlt die Montage, die Entsorgung oder eine Dekton-Platte ist durch ein Laminat ersetzt worden. Das Paar aus Baden hat auf diese Weise herausgefunden, dass die beiden Zettel gar nicht dieselbe Küche beschrieben.

Änderungswünsche nach dem Auftrag: wie Nachträge sauber laufen

Ein Fixpreis bedeutet nicht, dass nach der Unterschrift nichts mehr geändert werden darf. Er bedeutet, dass nichts geändert wird, ohne dass Sie es wollen und vorher wissen, was es bedeutet. Wenn Sie zwei Wochen nach der Freigabe doch lieber einen Dampfgarer statt des zweiten Backofens möchten oder die Griffleiste in Schwarz statt in Messing, dann rechnen wir das als eigene Position nach – mit Preis und Auswirkung auf den Zeitplan – und Sie entscheiden, bevor etwas passiert.

Wichtig ist dabei der Zeitpunkt. Solange die Fertigung noch nicht begonnen hat, sind die meisten Änderungen unkompliziert. Sobald Platten zugeschnitten, Fronten lackiert oder Geräte bestellt sind, kann eine Änderung Material kosten, das schon verarbeitet ist. Wir sagen Ihnen bei der Freigabe deshalb, bis wann welche Entscheidung noch offen ist, und wir rufen vor dem Zuschnitt noch einmal an, wenn etwas unklar war.

Der Unterschied zu einem „Nachtrag“, wie man ihn fürchtet, liegt genau hier: Er geht von Ihnen aus, nicht von uns. Wir haben keine Positionen im Angebot, die nur deshalb günstig sind, weil sie später „nach Aufwand“ aufgefüllt werden. Wer das Naturmaß genommen hat, braucht diese Hintertür nicht.

Überraschungen beim Umbau: wer trägt das Risiko?

Jede Baustelle kann überraschen. Hinter der alten Küche kommt ein Stromkabel zum Vorschein, das quer durch die Wand läuft, wo der Hochschrank verdübelt werden soll. Der Estrich hat unter der alten Zeile einen Buckel. Die Abwasserleitung ist in einem Altbau aus Blei und muss vom Installateur getauscht werden. Solche Dinge sieht man beim Vor-Ort-Termin nicht, weil die alte Küche noch davor steht – und sie gehören zur Ehrlichkeit eines Fixpreises dazu.

Unsere Haltung ist einfach: Alles, was unsere Küche betrifft, ist unser Risiko. Wenn ein Korpus wegen einer unebenen Wand anders befestigt werden muss, wenn ein Sockel eine zusätzliche Ausgleichsleiste braucht, wenn die Arbeitsplatte wegen eines schiefen Fensterbretts eine andere Kontur bekommt – das ist Tischlerarbeit, und sie ist im Fixpreis drin. Unser Montageteam löst solche Dinge auf der Baustelle, ohne dass dafür eine Rechnung entsteht.

Was nicht unser Gewerk ist, bleibt ehrlich getrennt. Ein Kabel, das verlegt werden muss, ein Abfluss, der versetzt wird, eine Wand, die verputzt werden muss, braucht Elektriker, Installateur oder Maler. Dann sagen wir Ihnen sofort Bescheid, empfehlen auf Wunsch jemanden, mit dem wir gut zusammenarbeiten, und passen den Montageablauf an. Das kostet Sie beim anderen Gewerk etwas – unser Preis bleibt.

Aus der Werkstatt: die Steckdose hinter dem Kühlschrank in Baden

Zurück zu dem Paar aus Baden. Die beiden haben sich für unsere Küche entschieden, eine L-Form mit Hochschrankwand und Dekton-Arbeitsplatte, Fixpreis nach Naturmaß. Am ersten Montagetag, nachdem die alte Küche abgebaut war, zeigte sich das, was man an solchen Tagen findet: eine Steckdose in der Wand genau dort, wo der integrierte Kühlschrank hin sollte, und darunter ein alter Fliesenspiegel, der etwa einen Zentimeter aus der Wand stand.

Der Fliesenspiegel war unser Thema. Der Monteur hat die Hochschrankwand mit einer stärkeren Wandabschlussleiste gefertigt, die in der Werkstatt noch am selben Tag zugeschnitten wurde und die Fliesenkante sauber aufnimmt – kein Nachtrag, das ist Tischlerarbeit. Die Steckdose war Sache des Elektrikers: Sie musste zehn Zentimeter nach links versetzt werden, damit der Kühlschrank ohne Abstand an die Wand kommt. Wir haben das am Vormittag gesehen, den Elektriker des Paares angerufen, und er kam am Nachmittag.

Das Ergebnis: Die Küche stand am dritten Tag, die Schlussrechnung war das Angebot vom Frühjahr, dazu eine kleine Rechnung vom Elektriker für die versetzte Dose. Beides war vorher klar, nichts davon war eine Überraschung auf dem Papier. Das ist der Unterschied zwischen einem Fixpreis und einem „Preis, der sich noch ändern kann“.

Fixpreis, Kostenvoranschlag, Richtpreis: die Begriffe sauber getrennt

Die Worte werden in der Branche durcheinandergebracht, und das ist selten Zufall. Ein Richtpreis ist eine grobe Orientierung aus dem Erstgespräch – nützlich, um zu wissen, ob man über dieselbe Größenordnung spricht, aber keine Zusage. Ein Kostenvoranschlag beschreibt, was voraussichtlich anfällt; er kann als unverbindlich gekennzeichnet sein und dann innerhalb gewisser Grenzen überschritten werden. Ein Fixpreis ist die verbindliche Summe für eine genau beschriebene Leistung.

Wenn Sie ein Angebot in der Hand halten, lesen Sie deshalb das Kleingedruckte um die Summe herum: Steht dort „ca.“, „voraussichtlich“, „nach Aufmaß“ oder „zuzüglich“? Dann ist es kein Fixpreis, egal wie es überschrieben ist. Fragen Sie auch, ob Montage und Geräteeinbau enthalten sind und ob die Zahl nach einem Termin vor Ort entstanden ist oder nach einem Grundriss aus Ihrer Hand. Am Grundriss zu rechnen ist nicht falsch – es ist nur kein Fixpreis.

Wir verwenden im Erstgespräch gern eine grobe Einordnung, damit Sie wissen, wohin die Reise geht. Aber was wir Ihnen zur Unterschrift geben, ist immer das Ergebnis des Vor-Ort-Termins, und darauf steht keine Relativierung. Das ist einfacher für Sie und ehrlich gesagt auch einfacher für uns: Niemand muss am Ende über Positionen diskutieren.

Was der Fixpreis für uns bedeutet: Disziplin in der Planung

Ein Fixpreis ist für den Betrieb, der ihn gibt, eine Verpflichtung zur Sorgfalt. Wir müssen vor dem Angebot alles wissen, was die Küche ausmacht, sonst zahlen wir die Differenz selbst. Deshalb sind unsere Planungsgespräche so gründlich: Wir fragen nach der Höhe der Arbeitsplatte, nach Rechts- oder Linkshändern, nach der Zahl der Töpfe, nach der Art, wie Sie einkaufen, nach dem Kaffeeautomaten, der eine Steckdose braucht. Jede Antwort wird zu einer Position – und jede Position hat ihren Preis, bevor Sie entscheiden.

Diese Disziplin hat einen Nebeneffekt, den unsere Kundinnen und Kunden oft erst später bemerken: Die Küche ist zu Ende gedacht, bevor sie gebaut wird. Es gibt keine „das klären wir dann auf der Baustelle“-Positionen. Die Montage läuft deshalb ruhig, weil nichts mehr zu entscheiden ist, und sie dauert wenige Tage, weil alle Teile aus der eigenen Werkstatt kommen und zusammenpassen.

Und es gibt eine Grenze, die wir bewusst ziehen: Wir rechnen keine Küche schön, um den Auftrag zu bekommen, und holen uns den Rest über Nachträge. Wenn Ihre Wunschliste den Rahmen übersteigt, sagen wir es vor dem Angebot und zeigen Ihnen, wo sich sparen lässt, ohne dass die Küche schlechter wird. Dann unterschreiben Sie eine Summe, die Sie kennen.

Wie Sie mit einem Fixpreis-Angebot arbeiten

Ein vollständiges Angebot ist ein Werkzeug, kein Hindernis. Nehmen Sie es Position für Position durch und markieren Sie, was Sie nicht verstehen – wir erklären jede Zeile. Prüfen Sie, ob die Geräte die sind, die Sie im Schauraum besprochen haben, ob die Arbeitsplatte in der Stärke und Kante steht, die Sie sich vorgestellt haben, und ob die Zahl der Auszüge zu Ihrem Besitz passt. Diese halbe Stunde ist die beste Investition im ganzen Projekt.

Wenn Sie Angebote vergleichen, legen Sie sie nebeneinander und gleichen Sie die Positionen ab, nicht die Endsummen. Fehlende Leistungen holen Sie beim anderen Anbieter schriftlich nach, damit Sie wirklich Gleiches mit Gleichem vergleichen. Wir helfen dabei gern und ehrlich, auch wenn das zweite Angebot nicht von uns ist – was zählt, ist, dass Sie am Ende wissen, was Sie kaufen.

Der letzte Schritt ist die Freigabe: Sie bestätigen Plan, Material und Angebot, und ab diesem Tag läuft die Fertigung in Münchendorf, meist fünf bis sechs Wochen. Ab jetzt ändert sich an der Summe nur noch etwas, wenn Sie selbst etwas ändern. Das ist der Zustand, den das Paar aus Baden gesucht hat – und den ein Fixpreis vor Auftrag liefert.

Sie wollen eine Summe, die hält, bevor Sie unterschreiben? Schicken Sie uns ein Foto und die groben Maße Ihrer Küche. Nach dem Vor-Ort-Termin mit Naturmaß bekommen Sie ein Angebot, in dem jede Position steht – und ein Preis, der feststeht, bevor Sie sich entscheiden. Kostenlos anfragen

Das Wichtigste in Kürze

  1. Fixpreis vor Auftrag heißt: Die Summe steht fest, bevor Sie unterschreiben – ohne „ca.“, „nach Aufmaß“ oder „zuzüglich“.
  2. Ein Fixpreis ist nur möglich, wenn vorher das Naturmaß genommen wurde und alle Materialien und Geräte feststehen.
  3. Das Angebot muss jede Position nennen und Fremdleistungen (Elektrik, Installation, Maler) klar ausweisen.
  4. Nachträge entstehen bei uns nur aus Ihren eigenen Änderungswünschen – mit Preis, bevor etwas gebaut wird.
  5. Überraschungen an unserer Küche sind unser Risiko; fremde Gewerke bleiben ehrlich getrennt.

Häufige Fragen

Was bedeutet Fixpreis bei einer Küche?

Ein Fixpreis ist eine verbindliche Summe für eine genau beschriebene Küche inklusive Lieferung und Montage. Bei uns steht er fest, bevor Sie beauftragen, weil er nach dem Vor-Ort-Termin mit Naturmaß und nach der Auswahl aller Materialien und Geräte berechnet wird.

Kann der Fixpreis nach dem Auftrag noch steigen?

Nur, wenn Sie selbst nach der Freigabe etwas ändern möchten – etwa ein anderes Gerät oder eine andere Front. Dann erhalten Sie den Preis der Änderung vorher und entscheiden. Überraschungen an der Küche selbst, etwa eine unebene Wand, tragen wir.

Was ist nicht im Fixpreis einer Maßküche enthalten?

Leistungen anderer Gewerke: Elektro- und Installateurarbeiten, das Verlegen von Anschlüssen, Maler- und Bodenarbeiten. Diese Punkte stehen ausdrücklich im Angebot, damit Sie sie getrennt planen können. Wir sagen Ihnen beim Vor-Ort-Termin, was Sie zusätzlich brauchen.

Was ist der Unterschied zwischen Fixpreis und Kostenvoranschlag?

Ein Kostenvoranschlag beschreibt, was voraussichtlich anfällt, und kann als unverbindlich gekennzeichnet sein. Ein Fixpreis ist die verbindliche Summe für die beschriebene Leistung. Ein Richtpreis aus dem Erstgespräch ist nur eine grobe Orientierung.

Bekomme ich einen Fixpreis auch ohne Vor-Ort-Termin?

Nein – ohne Naturmaß kann niemand seriös einen festen Preis nennen. Nach Fotos und Ihren Maßen geben wir Ihnen gern eine erste Einordnung, der verbindliche Preis entsteht nach dem Termin bei Ihnen zu Hause.

Wie vergleiche ich zwei Küchenangebote mit Fixpreis?

Nicht über die Endsumme, sondern Position für Position: gleiche Geräte, gleiche Arbeitsplatte, Montage und Entsorgung enthalten? Fehlende Positionen lassen Sie schriftlich nachreichen. Erst dann sagt die Summe etwas aus.

Wie starte ich, wenn ich einen Fixpreis für meine Küche möchte?

Mit einer kurzen Anfrage: ein Foto der Küche, die groben Maße, Ihre Wünsche. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden, vereinbaren den Vor-Ort-Termin mit einem Tischlermeister und erstellen danach das vollständige Angebot – kostenlos und unverbindlich.

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