Lieferzeit der Küche: realistisch planen
Lieferzeit Maßküche: Fertigung 5–6 Wochen ab Freigabe, Geräte und Dekton bestellen, Montagetermin, Puffer – was die Lieferzeit bestimmt.
Kosten, Ablauf & Entscheidung · Einbauküchen-Wissen · Stand 2026-11-05
Kurz gesagt: Die Lieferzeit einer Maßküche beginnt mit der Freigabe von Plan, Material und Angebot und beträgt bei Tischlerkultur in der Regel 5 bis 6 Wochen Fertigung in der eigenen Werkstatt, danach folgt die Montage in wenigen Tagen. Was die Lieferzeit tatsächlich bestimmt, sind drei Dinge: wie schnell die Entscheidungen vor der Freigabe fallen, ob alle Geräte und Platten verfügbar sind und ob die Baustelle zum Montagetermin bereit ist. Wer diese drei Punkte im Griff hat, kann den Montagetag schon bei der Freigabe fix eintragen.
Ende August, ein Anruf aus Schwechat: Die alte Küche soll raus, die neue bis Weihnachten stehen, die Familie kommt über die Feiertage. Ob das zu schaffen sei? Die ehrliche Antwort an diesem Tag war: ja, wenn bis Mitte Oktober alles entschieden ist – und das „alles“ hat der Anrufer dann sehr genau wissen wollen. Diese Seite ist die ausführliche Fassung dieser Antwort. Sie erklärt, was bei einer Maßküche „Lieferzeit“ eigentlich meint, welcher Zeitpunkt die Uhr startet, was in den fünf bis sechs Wochen in der Werkstatt in Münchendorf passiert, warum Geräte und Plattenmaterial die stillen Taktgeber sind und wie man einen Montagetermin so plant, dass er hält – auch wenn Feiertage, Urlaube und andere Gewerke dazwischenliegen.
Was „Lieferzeit“ bei einer Maßküche eigentlich meint
Bei einem Möbelhaus ist die Lieferzeit die Zeit zwischen Bestellung und Lieferwagen. Bei einer Maßküche ist der Begriff weniger eindeutig, weil es keine fertige Küche gibt, die irgendwo im Lager steht. Es gibt einen Zeitpunkt, an dem die Küche vollständig entschieden ist – Plan, Fronten, Arbeitsplatte, Geräte, Beschläge, Angebot –, und ab diesem Zeitpunkt wird sie gebaut. Erst dann läuft die Lieferzeit im engeren Sinn, bei uns in der Regel fünf bis sechs Wochen bis zur Montage.
Viele Menschen rechnen allerdings ab dem ersten Gespräch, und das führt zu Enttäuschungen auf beiden Seiten. Die Phase davor – Vor-Ort-Termin, Planung, Muster im Schauraum, Angebot – hat keine feste Dauer, weil sie von Ihren Entscheidungen abhängt. Manche Kundinnen und Kunden brauchen dafür zwei Wochen, andere drei Monate, und beides ist in Ordnung. Nur ist es keine Lieferzeit, sondern Planungszeit.
Für die Praxis heißt das: Wenn Sie wissen wollen, wann Ihre Küche steht, fragen Sie nicht „Wie lange ist die Lieferzeit?“, sondern „Bis wann muss ich entschieden haben, damit die Küche am Tag X steht?“. Diese Frage können wir beantworten, und sie bringt den Anrufer aus Schwechat zu seinem Datum: Mitte Oktober Freigabe, Anfang Dezember Montage.
Die Freigabe: der Moment, an dem die Uhr startet
Die Freigabe ist der Tag, an dem Sie Plan, Material und Angebot bestätigen – und an dem wir anfangen, Material zu bestellen und die Werkstatt zu belegen. Davor ist alles veränderbar und nichts kostet Zeit; danach ist alles festgelegt und jede Woche zählt. Deshalb ist die Freigabe bei uns kein beiläufiger Schritt, sondern ein eigener Termin: Wir gehen den Plan noch einmal mit Ihnen durch, prüfen die Geräteliste, bestätigen die Muster und tragen den Montagetermin ein.
Was die Freigabe braucht, ist Vollständigkeit. Eine Küche, bei der „die Arbeitsplatte entscheiden wir noch“, ist nicht freigegeben, weil wir die Korpusse nicht fertigen können, ohne Plattenstärke und Überstand zu kennen. Ein Backofen, der „irgendwas von dieser Marke“ sein soll, blockiert den Hochschrank, in den er eingebaut wird. Die Erfahrung zeigt: Die Küche, die am längsten dauert, ist die, bei der eine einzelne Entscheidung drei Wochen lang offen bleibt.
Wir helfen dabei, indem wir Ihnen bei der Planung sagen, welche Entscheidungen den Zeitplan blockieren und welche nicht. Fronten, Arbeitsplatte und Geräte stehen am Anfang. Griffe, die Farbe des Innenlebens oder die Beleuchtung lassen sich oft noch ein paar Tage nach der Freigabe nachreichen, ohne dass die Fertigung stockt.
Fünf bis sechs Wochen Fertigung: was in der Werkstatt in dieser Zeit passiert
Die fünf bis sechs Wochen sind keine Wartezeit, in der die Küche in einer Warteschlange steht. Sie sind die Zeit, die eine Maßküche braucht, wenn sie der Reihe nach gebaut wird. In der ersten Woche bestellen wir Plattenmaterial, Beschläge und Geräte und zeichnen die Fertigungspläne – aus dem Entwurf werden Stücklisten mit jedem Brett in Millimetern. In den Wochen zwei und drei werden Korpusse zugeschnitten, gebohrt, bekantet und verleimt; die Fronten gehen in den Lackierraum oder werden furniert und geschliffen.
Lack ist der Taktgeber innerhalb der Werkstatt: Mehrere Schichten, jede mit Trocknungszeit, dazu Zwischenschliff – eine lackierte Front braucht ihre Tage, und man kann sie nicht beschleunigen, ohne dass die Oberfläche leidet. Ähnlich bei Massivholz, das nach dem Zuschnitt ruhen soll, bevor es endgültig verarbeitet wird. In den Wochen vier und fünf werden die Fronten montiert, Beschläge eingestellt, Schränke probeweise zusammengestellt und geprüft; dann wird für den Transport verpackt.
Die sechste Woche ist unser Puffer – für eine Front, die den Lackierraum noch einmal sehen muss, für ein Gerät, das zwei Tage später kommt als zugesagt. Wenn wir ihn nicht brauchen, kommt die Küche früher; wenn wir ihn brauchen, hält der Termin trotzdem. Das ist der Grund, warum wir „fünf bis sechs“ sagen und nicht „vier“.
Geräte: der stille Faktor in der Lieferzeit
Die Küche ist aus Holz und Platten, aber die Lieferzeit wird oft von Metall und Elektronik bestimmt. Backöfen, Kochfelder mit integriertem Abzug, Kühlschränke in Sondermaßen oder Dampfgarer bestimmter Marken haben eigene Lieferzeiten, die sich von Modell zu Modell und von Saison zu Saison unterscheiden. Ein Gerät, das gerade einen Modellwechsel durchläuft, kann Wochen brauchen; ein Standardgerät ist in Tagen da. Beim Planen fragen wir deshalb die Verfügbarkeit ab, bevor wir ein Modell empfehlen.
Ein zweiter Punkt ist die Reihenfolge: Die Geräte müssen in der Werkstatt sein, bevor die Hochschränke fertig gebaut werden, weil Nischenmaße zwar auf dem Papier stehen, aber das Gerät am Ende in den Schrank passen muss – mit Lüftungsquerschnitt, Türanschlag und Steckdose. Wir bestellen Geräte daher am Tag der Freigabe, nicht erst, wenn die Korpusse fertig sind. Wer das anders macht, verliert die Zeit zweimal.
Wenn ein Wunschgerät nicht rechtzeitig lieferbar ist, gibt es zwei ehrliche Wege: ein gleichwertiges Modell mit kürzerer Lieferzeit, oder die Küche wird montiert und das Gerät nachträglich eingesetzt. Letzteres geht bei Backofen und Geschirrspüler problemlos, bei einem Kochfeld mit Muldenlüfter weniger, weil der Ausschnitt in der Arbeitsplatte zum Gerät passen muss. Auch das besprechen wir vor der Freigabe, nicht danach.
Dekton, Keramik, Naturstein: die Wege des Plattenmaterials
Die Arbeitsplatte hat ihren eigenen Zeitstrahl. Dekton wird in Großformaten bis 3,20 Metern geliefert und für Ihre Küche millimetergenau zugeschnitten, mit Ausschnitten für Kochfeld und Spüle, mit Kantenbearbeitung und, bei Bedarf, mit Gehrungen. Die gängigen Farben sind in der Regel kurzfristig verfügbar; seltene Dekore können eine Wartezeit haben, und das wissen wir bei der Musterauswahl im Schauraum. Die Verarbeitung selbst nimmt dann ihre Zeit, weil das Material hart ist und präzise Werkzeuge braucht.
Bei Naturstein kommt die Auswahl des Rohblocks dazu: Jede Platte ist anders, und wenn Sie eine bestimmte Maserung wünschen, lohnt sich ein Termin beim Steinlager, bevor zugeschnitten wird. Das kostet ein paar Tage, erspart aber die Überraschung, dass die montierte Platte anders aussieht als das Muster. Massivholzplatten wiederum werden nach dem Zuschnitt geölt, und das Öl braucht Zeit, um auszuhärten, bevor die Platte verpackt werden darf.
Wir legen den Plattenweg so, dass die Platte am Tag ihrer Montage fertig ist – und bei verwinkelten Räumen stimmen wir den endgültigen Zuschnitt auf die aufgestellten Korpusse ab, damit die Fuge an der Wand so dünn wird, wie das Naturmaß es verspricht. Das kann heißen, dass die Platte ein paar Tage nach den Schränken kommt. Wir sagen Ihnen das vorher, damit Sie die Küche in dieser Zeit nicht als „unfertig“ erleben, sondern als „nach Plan“.
Der Montagetermin und der Puffer dahinter
Den Montagetermin tragen wir bei der Freigabe ein, nicht erst, wenn die Küche fertig ist. Das hat einen Grund: Unsere Montageteams sind fest angestellt und fahren nur unsere Küchen, also planen wir ihre Wochen voraus. Wer einen Termin früh hat, bekommt die Montage in wenigen Tagen am Stück – Anlieferung, Korpusse, Fronten, Platte, Geräte, Anschlüsse, Übergabe. Wer kurzfristig kommt, muss in eine Lücke passen, und das ist in der Hochsaison vor Weihnachten und vor dem Sommer nicht immer möglich.
Der Puffer gehört zum Termin. Wir empfehlen, zwischen geplanter Montage und dem Tag, an dem die Küche gebraucht wird – die Feier, der Einzug, die Rückkehr aus dem Urlaub –, mindestens eine Woche frei zu lassen. Nicht, weil wir damit rechnen, sie zu brauchen, sondern weil eine Küche ohne Puffer eine Küche mit Stress ist: für Sie, für uns, für den Elektriker, der am letzten Tag noch die Steckdose setzen soll.
Die Familie aus Schwechat hat die Montage für die erste Dezemberwoche bekommen, mit zwei Wochen Luft bis zu den Feiertagen. Das Gerät, das eine Woche später kam als angekündigt, hat niemand bemerkt – es war der Puffer, der es aufgefangen hat.
Was die Lieferzeit verlängert – und was Sie dagegen tun können
Die häufigsten Verzögerungen entstehen nicht in der Werkstatt, sondern davor und daneben. Späte Entscheidungen: Die Freigabe wartet auf eine Arbeitsplattenfarbe, und mit jedem Tag rückt die Fertigung nach hinten. Baustelle nicht fertig: Die Küche ist da, aber der Estrich ist noch feucht, die Elektrik nicht abgenommen, die Wände nicht gestrichen – dann steht unsere Küche im Wagen oder in Ihrem Wohnzimmer. Sonderfarben: Ein Lack nach einem seltenen Farbton muss angemischt und getestet werden; ein exotisches Furnier wird gesucht.
Gegen alle drei Punkte hilft dieselbe Haltung: früh anfangen und die Reihenfolge einhalten. Erst die Küche planen, dann die anderen Gewerke danach ausrichten – nicht umgekehrt. Wir geben Ihnen nach der Freigabe einen Plan für Elektriker und Installateur mit, in dem jede Steckdose und jeder Anschluss eingezeichnet ist; damit können diese Gewerke arbeiten, während wir fertigen. Und wir sagen Ihnen, welche Vorbereitungen Sie für den Montagetag brauchen.
Was wir nicht tun: die Fertigung beschleunigen, indem wir Trocknungszeiten verkürzen oder Prüfungen weglassen. Eine Küche, die eine Woche früher kommt und deren Lack ein Jahr später Probleme macht, hat niemandem Zeit gespart.
- Freigabe vollständig: Fronten, Arbeitsplatte, Geräte und Beschläge entschieden
- Geräte am Tag der Freigabe bestellt, Verfügbarkeit vorher geprüft
- Baustelle zum Montagetermin fertig: Boden, Wände, Elektrik, Wasseranschlüsse
- Mindestens eine Woche Puffer zwischen Montage und dem Tag, an dem die Küche gebraucht wird
- Seltene Lackfarben, Furniere oder Dekton-Dekore früh klären
Aus der Werkstatt: der August-Anruf aus Schwechat und der Weg bis Dezember
Zurück zu dem Anruf von Ende August. Der Vor-Ort-Termin war in der ersten Septemberwoche – ein Reihenhaus mit einer durchgehenden Küchenwand und einem Fenster, das die Spülenposition vorgab. Die Planung dauerte zwei Wochen, weil die Familie zwischen Eiche-Furnier und einer beige lackierten Front schwankte; der Schauraumbesuch mit beiden Mustern nebeneinander entschied es für das Furnier. Dekton in einer hellen Farbe war kurzfristig verfügbar, die Geräte bis auf den Backofen auch.
Der Backofen war das Problem: Das Wunschmodell stand kurz vor einem Modellwechsel, Lieferzeit unklar. Wir haben das Nachfolgemodell vorgeschlagen, das denselben Nischenausschnitt hat und lieferbar war – damit war die Freigabe am 10. Oktober möglich. Die Fertigung lief über fünf Wochen, die Montage war für den 1. Dezember eingetragen. Der Elektriker hatte in der Zwischenzeit nach unserem Anschlussplan gearbeitet, die Wände waren gestrichen.
Die Montage dauerte drei Tage. Am dritten Tag kochte die Familie zum ersten Mal, die Küche war fertig, zwei Wochen vor den Feiertagen. Das Rezept war nicht, dass wir schneller gebaut hätten als sonst – sondern dass alle Entscheidungen zur richtigen Zeit gefallen sind.
Lieferzeit kurz halten: so planen Sie rückwärts vom Wunschtermin
Wenn Sie einen Termin im Kopf haben, rechnen Sie rückwärts. Vom Wunschtag eine Woche Puffer abziehen, davor die Montagetage, davor fünf bis sechs Wochen Fertigung – das ergibt den spätesten Tag für die Freigabe. Davor liegen Vor-Ort-Termin, Planung, Schauraum und Angebot; dafür sollten Sie je nach eigener Entscheidungsfreude zwei bis sechs Wochen ansetzen. Wer also im Dezember kochen möchte, sollte spätestens im September mit uns sprechen; wer die Küche zum Einzug im Sommer braucht, im Frühjahr.
Schneller geht es, wenn Sie vorbereitet kommen: ein Grundriss oder Ihre eigenen Maße, Fotos der Küche, eine Liste der Geräte, die Sie behalten oder neu wollen, Bilder von Küchen, die Ihnen gefallen. Mit diesen Dingen ist das Erstgespräch konkret, der Vor-Ort-Termin zielt auf Lösungen statt auf Grundsatzfragen, und das Angebot kommt zügig. Und wir antworten auf jede Anfrage innerhalb von 24 Stunden – auch das ist Lieferzeit.
Wenn der Termin eng ist, sagen wir das ehrlich. Lieber ein klares „das geht, wenn“ als ein „schaffen wir schon“, das am Ende Ihre Feier gefährdet. Die meisten Termine gehen sich aus – vorausgesetzt, die Uhr startet rechtzeitig.
Sie haben einen Termin, zu dem die Küche stehen soll? Sagen Sie ihn uns – wir rechnen rückwärts und nennen Ihnen den Tag, bis zu dem entschieden sein muss. Mit Fixpreis vor Auftrag und einem Montagetermin, der bei der Freigabe schon feststeht. Kostenlos anfragen
Das Wichtigste in Kürze
- Die Lieferzeit beginnt mit der Freigabe von Plan, Material und Angebot – nicht mit dem ersten Gespräch.
- Fertigung in der eigenen Werkstatt in der Regel 5 bis 6 Wochen, dazu Montage in wenigen Tagen.
- Geräte und seltenes Plattenmaterial sind die stillen Taktgeber: Verfügbarkeit vor der Freigabe prüfen, am Freigabetag bestellen.
- Den Montagetermin bei der Freigabe fixieren und eine Woche Puffer bis zum Tag einplanen, an dem die Küche gebraucht wird.
- Die häufigsten Verzögerungen sind späte Entscheidungen und unfertige Baustellen – nicht die Werkstatt.
Häufige Fragen
Wie lange ist die Lieferzeit für eine Maßküche vom Tischler?
Ab der Freigabe von Plan, Material und Angebot dauert die Fertigung in unserer Werkstatt in Münchendorf in der Regel 5 bis 6 Wochen, danach folgt die Montage in wenigen Tagen. Die Planungszeit davor hängt von Ihren Entscheidungen ab.
Ab wann läuft die Lieferzeit der Küche?
Ab dem Tag der Freigabe – wenn Fronten, Arbeitsplatte, Geräte und Beschläge entschieden sind und Sie das Angebot bestätigt haben. Erst dann bestellen wir Material und belegen die Werkstatt.
Was verlängert die Lieferzeit einer Küche am häufigsten?
Offene Entscheidungen vor der Freigabe, Geräte mit langer Lieferzeit oder Modellwechsel, seltene Lackfarben oder Dekore und eine Baustelle, die zum Montagetermin nicht fertig ist. Alle vier lassen sich mit früher Planung vermeiden.
Kann die Küche montiert werden, wenn ein Gerät noch fehlt?
Bei Backofen, Geschirrspieler oder Kühlschrank ja – das Gerät wird nachträglich eingesetzt. Bei einem Kochfeld mit Muldenlüfter ist es schwieriger, weil der Plattenausschnitt zum Gerät passen muss. Wir besprechen Alternativen vor der Freigabe.
Wann muss ich mit der Küchenplanung beginnen, wenn die Küche zu einem bestimmten Termin stehen soll?
Rechnen Sie rückwärts: eine Woche Puffer, wenige Montagetage, 5 bis 6 Wochen Fertigung und davor 2 bis 6 Wochen Planung. Für eine Küche im Dezember sollten Sie spätestens im September mit uns sprechen.
Geht es auch schneller als 5 bis 6 Wochen?
Manchmal, wenn die Werkstatt Luft hat und alle Materialien lagernd sind. Wir verkürzen aber keine Trocknungs- oder Prüfzeiten. Fragen Sie uns – wir sagen Ihnen ehrlich, was im konkreten Monat möglich ist.
Wie starte ich, wenn ich einen Wunschtermin für meine Küche habe?
Nennen Sie uns den Termin, schicken Sie ein Foto und grobe Maße. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden, sagen Ihnen, bis wann die Freigabe fallen muss, und vereinbaren den Vor-Ort-Termin.
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