Das kostenlose Erstgespräch bei Richard Atelier

Kostenlos, 30 Minuten, per Telefon oder Video: was im Erstgespräch mit Richard Atelier passiert und wie Sie sich darauf vorbereiten.

Das Studio im Überblick · Richard Atelier · Stand 2026-11-05

Die geschilderten Situationen und Werkstatt-Beispiele sind typische, frei erzählte Fälle zur Veranschaulichung – keine Berichte über bestimmte Kundenprojekte.

Kurz gesagt: Das Erstgespräch mit Richard Atelier ist kostenlos und unverbindlich und dauert 30 Minuten, am Telefon oder per Video. Es geht um Ihren Anlass, die betroffenen Räume, Ihren Alltag und den ungefähren Rahmen. Eine Designentscheidung wird nicht verlangt. Danach haben Sie eine erste Einschätzung und wissen, welche Schritte folgen könnten.

Der Termin ist in zwei Tagen, und jetzt kommen die Zweifel. Sollte ich nicht schon wissen, was ich will? Braucht es einen Grundriss? Was sage ich, wenn nach dem Budget gefragt wird? Vielleicht haben Sie das Gespräch auch noch gar nicht gebucht, weil Sie sich noch nicht „so weit“ fühlen. Keine Sorge: Ein Erstgespräch ist dafür gedacht, dass eine Sache noch unfertig ist. Hier lesen Sie, wie das Erstgespräch bei unserem Interior-Studio Richard Atelier abläuft, worüber gesprochen wird, was Sie vorbereiten können und was nach den 30 Minuten geschieht.

Die Eckdaten auf einen Blick

Das Erstgespräch ist der vorgesehene Einstieg in jede Zusammenarbeit mit Richard Atelier. Es kostet nichts, verpflichtet zu nichts und ist bewusst kurz gehalten, damit die Hürde niedrig bleibt. Sie können es für ein privates oder ein gewerbliches Vorhaben buchen, also für Wohnung, Haus, Bad oder Küche ebenso wie für Gastronomie, Büro oder Praxis.

Für das Gespräch müssen Sie nirgendwo hinfahren und auch niemanden in die Wohnung lassen. Wer lieber nur spricht, wählt das Telefon. Wer Fotos oder einen Plan gemeinsam anschauen möchte, nimmt den Video-Call. Beides ist gleich gut geeignet, und Sie brauchen nur die Variante zu wählen, die Ihnen angenehmer ist. Sollte es um ein reines Küchen- oder Schrankprojekt gehen, sind Sie bei uns in der Tischlerei ohnehin direkt richtig.

So buchen Sie den Termin

Gebucht wird online auf der Terminseite von richardatelier.com. Dort entscheiden Sie zuerst, ob Sie telefonieren oder per Video sprechen möchten, und wählen dann einen Tag und eine Uhrzeit. Termine werden im Abstand von 30 Minuten angeboten, und alle Zeiten sind in Wiener Zeit angegeben. Das ist praktisch, wenn Sie gerade auf Reisen sind oder im Ausland leben und ein Projekt in der Umgebung von Wien vorhaben.

Abgefragt werden wenige Angaben: Ihr Name, Ihre E-Mail-Adresse, Ihre Telefonnummer, der bevorzugte Kontaktweg und ob das Vorhaben privat oder gewerblich ist. Ein Feld für Wünsche ist optional. Sie müssen dort nichts Ausformuliertes hineinschreiben, aber ein Satz wie „Altbauwohnung, Bad und Küche, Einzug noch offen“ hilft bei der Vorbereitung. Wer lieber zuerst schreibt oder anruft, findet auf der Website auch ein Anfrageformular, die Telefonnummer und WhatsApp.

Worüber in den 30 Minuten gesprochen wird

Eine halbe Stunde ist kurz, darum hat das Gespräch einen klaren Faden. Am Anfang steht der Anlass: Warum gerade jetzt? Vielleicht haben Sie eine Wohnung gekauft, die Kinder sind ausgezogen, oder das Bad lässt sich nicht mehr länger aufschieben. Dann geht es darum, welche Räume betroffen sind und was im Alltag heute nicht funktioniert.

Danach wird der Rahmen abgesteckt. Sie erzählen, wer dort lebt, was unbedingt bleiben soll und was bisher schon geklärt ist. Auch Zeit und Budget kommen als Größenordnung zur Sprache. Oft ordnet sich in diesem Gespräch bereits eine lange Wunschliste, weil sich zeigt, welche Punkte Ihnen wirklich wichtig sind. Auch die Frage, ob das Studio und Ihr Vorhaben zusammenpassen, gehört dazu. Beide Seiten dürfen nach dem Gespräch zum Schluss kommen, dass ein anderer Weg sinnvoller ist.

Was Sie noch nicht wissen müssen

Manche schieben dieses Gespräch auf, weil sie glauben, zuerst Entscheidungen treffen zu müssen. Das Gegenteil ist richtig. Im Erstgespräch müssen Sie sich weder für einen Stil noch für ein Material oder einen Grundriss entschieden haben. Sie müssen auch nicht wissen, ob eine Wand tragend ist oder ob die Leitungen getauscht gehören. Das zu klären, ist Aufgabe der späteren Schritte.

Fachbegriffe sind ebenso wenig nötig. „Im Bad ist es immer dunkel, und zu zweit kommt man einander in die Quere“ ist für die Planung nützlicher als eine präzise klingende Vorgabe, die vielleicht gar nicht zu Ihrem Problem passt. Sie dürfen also auch mit einem unfertigen Gedanken kommen. Selbst eine Frage wie „Lohnt sich das bei uns überhaupt?“ ist ein guter Grund für dieses Gespräch, denn genau dafür ist die offene erste Einschätzung gedacht.

So bereiten Sie sich vor

Sie brauchen dafür keinen freien Nachmittag. Eine knappe Vorbereitung am Vorabend reicht und holt aus den 30 Minuten deutlich mehr heraus. Machen Sie mit dem Handy einen Rundgang und fotografieren Sie die betroffenen Räume, ruhig auch unaufgeräumt. Denn gerade die Ecke, in der sich alles sammelt, erzählt am meisten. Wenn Sie einen Grundriss haben, legen Sie ihn bereit. Wenn nicht, genügt eine Skizze mit ungefähren Maßen.

Wohnen Sie zu zweit, reden Sie vorher kurz darüber, was jedem am wichtigsten ist. Unterschiedliche Prioritäten sind kein Problem, aber es hilft, wenn sie im Gespräch ausgesprochen werden. Und überlegen Sie, wer an dem Gespräch teilnehmen soll, damit nachher nicht alles noch einmal erzählt werden muss.

Über Budget reden, ohne sich festzulegen

Für viele ist das der unangenehmste Moment. Nennt man eine Zahl, fürchtet man, dass sie zu hoch ist und ausgeschöpft wird oder zu niedrig und das Gespräch schnell vorbei ist. Dabei geht es hier nur um eine Größenordnung. Sie unterschreiben damit nichts und legen sich auf nichts fest.

Es hilft trotzdem, einmal für sich selbst nachzudenken: Wie viel möchten Sie insgesamt höchstens ausgeben, und was davon ist bereits verplant, etwa für einen Wohnungskauf? Sagen Sie auch offen, wenn Sie noch keine Vorstellung haben. Dann wird im Gespräch deutlich, wovon der Aufwand bei Ihnen abhängt, zum Beispiel von der Eingriffstiefe und der Zahl der Gewerke. Ein fertiges Angebot dürfen Sie von den 30 Minuten nicht erwarten, denn dafür fehlen noch Bestandsaufnahme und Planung. Beträge nennen wir auf dieser Seite deshalb bewusst keine.

Das Projektblatt: alles Wichtige auf einer Seite

Rund um das Erstgespräch arbeitet das Studio mit einem sogenannten Projektblatt. Es fasst Ihr Vorhaben kompakt zusammen: Ausgangslage, Ziele, Alltag, Rahmen, offene Fragen und nächste Schritte. Fotos und Grundriss gehören ebenfalls dazu. Das Studio hält damit fest, was es verstanden hat, und Sie sehen schwarz auf weiß, ob es stimmt.

Das Blatt ist unverbindlich und kein Vertrag. Sein Nutzen liegt anderswo: Es macht aus einem Telefonat etwas, worauf man sich später beziehen kann. Sie können es mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin in Ruhe durchgehen, Ergänzungen anmerken und auf dieser Grundlage entscheiden, ob es weitergehen soll. Wie genau das Projektblatt in Ihrem Fall entsteht, ob Sie Angaben schon vorab eintragen oder ob es nach dem Gespräch ergänzt wird, sehen Sie bei der Buchung und erfahren es im Gespräch.

Gute Fragen an das Studio

Ein Erstgespräch läuft in beide Richtungen. Sie finden nicht nur heraus, was für Ihr Projekt möglich ist, sondern auch, ob Sie mit diesen Menschen ein längeres Vorhaben angehen möchten. Fragen Sie also ruhig nach, auch wenn es um Dinge geht, die am Anfang leicht unter den Tisch fallen. Klare Antworten auf solche Fragen sind ein gutes Zeichen, und auch ein offenes „Das klären wir erst später, und zwar so“ ist eine brauchbare Antwort.

Notieren Sie sich die Fragen vorab, denn 30 Minuten vergehen schneller, als man denkt. Und achten Sie auf das Bauchgefühl: Fühlen Sie sich verstanden? Wird zugehört? Auch das ist eine Information.

Was nach dem Gespräch geschieht

Nach den 30 Minuten müssen Sie nichts tun. Sie haben eine erste Einschätzung und einen Überblick über mögliche nächste Schritte, und damit können Sie in Ruhe überlegen. Niemand erwartet, dass Sie am Telefon zusagen. Wenn beide Seiten weitermachen wollen, folgt als nächster Schritt die Bestandsaufnahme vor Ort. Dort wird aufgemessen, geprüft und ausführlich über den Alltag gesprochen.

Fragen Sie im Erstgespräch auch gleich, unter welchen Bedingungen dieser Termin stattfindet, damit Sie die Entscheidung mit allen Informationen treffen. Und wenn sich herausstellt, dass Sie gar kein umfassendes Konzept brauchen, ist auch das ein brauchbares Ergebnis: Vielleicht genügt ein Einbauschrank oder eine neue Küche, und dann sprechen Sie einfach mit uns in der Tischlerei. Wie ein Projekt nach dem Erstgespräch weiterläuft, zeigt die Seite zum Ablauf Phase für Phase.

Haben Sie 30 Minuten für Ihr Vorhaben? Das genügt für eine erste Einschätzung durch Richard Atelier, kostenlos und ohne Verpflichtung. Wählen Sie einfach einen Termin, der Ihnen passt, am Telefon oder per Video. Kostenlos anfragen

Das Wichtigste in Kürze

  1. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich und dauert 30 Minuten, am Telefon oder per Video.
  2. Besprochen werden Anlass, Räume, Alltag, Bewohner:innen, Bleibendes sowie Zeit und Budget als Größenordnung.
  3. Eine Designentscheidung müssen Sie noch nicht getroffen haben.
  4. Drei Prioritäten, ein paar Fotos und ein Grundriss oder eine Skizze sind als Vorbereitung genug.
  5. Das Projektblatt fasst das Vorhaben zusammen und verpflichtet Sie zu nichts.

Häufige Fragen

Was kostet das Erstgespräch bei Richard Atelier?

Nichts. Das Gespräch ist kostenlos und unverbindlich. Fragen Sie dabei auch gleich, unter welchen Bedingungen die nächsten Schritte stattfinden.

Wie lange dauert das Gespräch, und wie findet es statt?

Es dauert 30 Minuten und findet am Telefon oder als Video-Call über Microsoft Teams statt. Sie wählen die Form bei der Buchung selbst aus.

Muss ich schon genau wissen, was ich möchte?

Nein. Es genügt, wenn Sie erzählen können, was Sie heute stört und worauf Sie Wert legen. Wie daraus Grundriss, Material und Licht werden, klärt die Planung.

Muss ich im Gespräch eine Budgetzahl nennen?

Eine ungefähre Größenordnung hilft bei der Einschätzung, ist aber keine Festlegung. Wenn Sie noch keine Vorstellung haben, sagen Sie das einfach.

Was brauche ich für das Gespräch?

Eigentlich nur etwas Ruhe. Hilfreich sind drei Prioritäten, ein paar Fotos und ein Grundriss oder eine einfache Skizze. Beim Video-Call können Sie die Unterlagen direkt zeigen.

Passt das Erstgespräch auch für ein Lokal oder eine Praxis?

Ja. Bei der Buchung wählen Sie „Gewerblich“ aus, was Gastronomie, Büro und Praxis umfasst. Dann stehen Ihre Abläufe und Ihr Betrieb im Mittelpunkt.

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